Gefühle im Business-Alltag sind kein Problem. Sie sind Information.
Viele Menschen versuchen, ihre Gefühle wegzuschieben und zu funktionieren. Dabei sind Gefühle oft nichts anderes als hilfreiche Hinweise darauf, ob unsere Bedürfnisse gerade erfüllt sind oder nicht. Wenn wir sie nicht beachten, können sie zum Problem werden – deshalb lohnt es sich, sie bewusst als etwas Natürliches zu sehen.
Wenn z. B. Kritik geübt wird und Anerkennung fehlt, spüren wir Frust oder Enttäuschung.
Fehlen Kontrolle oder Sicherheit, fühlen wir uns angespannt oder ängstlich.
Fehlen Nähe oder Ruhe, zeigt sich das oft als Unruhe oder Leere.
Emotionale Intelligenz gehört deshalb ins Zentrum von Leadership – nicht an den Rand.
👉 Meine Empfehlung: Nimm dir heute 3 Minuten Zeit und frage dich bewusst, welches Bedürfnis hinter deinem aktuellen Gefühl steht.
Konkret:
- Ärger mit einem Mitarbeitenden?
- Sorge wegen des Weltgeschehens?
- Schlechtes Gewissen, obwohl du längst am Limit bist?
👉 Lehn dich kurz zurück und mach eine Pause.
Mach deinen Mini-Check. Oft entsteht dadurch sofort mehr Klarheit, Selbstverständnis und Handlungsspielraum.
Und manchmal auch mehr Akzeptanz für Dinge, auf die du keinen Einfluss hast.
Wenn dich solche Impulse unterstützen, folge mir gerne auf LinkedIn oder Instagram.
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